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	<title>Südosteuropa &#187; Montenegro</title>
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	<description>Wirtschaft und Tourismus im Südosten Europas</description>
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		<title>Doppelbesteuerungsabkommen &#8211; abkommensloser Zustand mit Montengro</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marzena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Montenegro]]></category>
		<category><![CDATA[DBA]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelbesteuerungsabkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Ex-Jugoslawien]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend alle Nachfolgestaaten Ex-Jugoslawiens entweder ein neues Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) mit Deutschland geschlossen haben oder die Geltung des alten DBA verl&#228;ngert haben, blieb Montenegro nach der Aufl&#246;sung der staatlichen Zwischenl&#246;sung &#8220;Serbien und Montenegro&#8221; am 3. Juni 2006 &#252;ber Nacht ohne zwischenstaatliche steuerliche Abkommen. &#8230; <a href="http://suedosteuropa.eu/montenegro/doppelbesteuerungsabkommen-abkommensloser-zustand-mit-montengro">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend alle Nachfolgestaaten Ex-Jugoslawiens entweder ein neues <strong>Doppelbesteuerungsabkommen</strong> (DBA) mit Deutschland geschlossen haben oder die Geltung des alten <strong>DBA</strong> verl&#228;ngert haben, blieb <strong>Montenegro</strong> nach der Aufl&#246;sung der staatlichen Zwischenl&#246;sung &#8220;Serbien und Montenegro&#8221; am 3. Juni 2006 &#252;ber Nacht ohne zwischenstaatliche steuerliche Abkommen.</p>
<p>Da nur <strong>Serbien</strong> der Rechtsnachfolger von &#8220;Serbien und Montenegro&#8221; war, blieb f&#252;r <strong>Montenegro</strong> letztlich ein abkommensloser Zustand. Damit geh&#246;rt <strong>Montenegro</strong> zu der kleinen Minderheit der Staaten, mit denen <strong>Deutschland</strong> kein <strong>Doppelbesteuerungsabkommen</strong>  hat. Aus Sicht der deutschen Gesellschaften, die in <strong>Montenegro</strong> &#252;ber Tochtergesellschaften oder Betriebst&#228;tten verf&#252;gen oder f&#252;r Investoren in <strong><a title="montenegrinische Immobilien" href="http://www.immobilienmontenegro.eu">montenegrinische Immobilien</a></strong> ist dies ein unbefriedigender Zustand, der so l&#228;nger nicht haltbar ist.</p>
<p>Deshalb w&#228;re es zu begr&#252;&#223;en, wenn Deutschland neben Serbien und Bosnien-Herzegowina auch <strong>Montenegro </strong>in die Priorit&#228;tenliste bei den Neuverhandlungen von <strong>DBA</strong> aufnehmen w&#252;rde.</p>
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		<title>Steuerliche &#196;nderungen in Montenegro zum 1.1.2010</title>
		<link>http://suedosteuropa.eu/montenegro/steuerliche-aenderungen-in-montenegro-zum-1-1-2010</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marzena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Montenegro]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[steuerliche Änderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuersenkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Wirkung ab dem 1.1.2010 hat das Parlament von Montenegro &#196;nderungen im Einkommensteuer- und Sozialversicherungsrecht beschlossen. So betr&#228;gt der einheitliche Steuersatz bei der Einkommen- und Lohnsteuer einheitlich nur mehr 9 % (anstatt bisher 12 %). Die Sozialversicherungsbeitr&#228;ge wurden hingegen in &#8230; <a href="http://suedosteuropa.eu/montenegro/steuerliche-aenderungen-in-montenegro-zum-1-1-2010">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Wirkung ab dem 1.1.2010 hat das Parlament von<strong> Montenegro </strong>&#196;nderungen im <strong>Einkommensteuer</strong>- und<strong> Sozialversicherungsrecht</strong> beschlossen. So betr&#228;gt der einheitliche<strong> Steuersatz</strong> bei der Einkommen- und Lohnsteuer einheitlich nur mehr 9 % (anstatt bisher 12 %).</p>
<p>Die <strong>Sozialversicherungsbeitr&#228;ge</strong> wurden hingegen in der Summe von 32 auf 33,8 % der Bemessungsgrundlage erh&#246;ht, wobei der Arbeitgeber-Anteil von 14,5 % auf 9,8 % gesenkt wurde, w&#228;hrend der Arbeitnehmer-Anteil von 17,5 % auf 24 % anstieg.</p>
<p>Das dadurch gesunkene<strong> Netto-Entgelt</strong> der Besch&#228;ftigten wird zudem durch eine zus&#228;tzlich K&#252;rzung des <strong>Urlaubs- und Essensgeldes</strong> gemindert, so dass f&#252;r die Kaufkraft der Arbeitnehmer 2010 erhebliche Abstriche zu erwarten sind. Die <strong>Senkung der Reall&#246;hne</strong> d&#252;rfte indes in der Bev&#246;lkerung wenig Widerstand hervorrufen, da es angesichts der hohen Arbeitslosigkeit schon fast als Privileg anzusehen ist, &#252;berhaupt einen Arbeitsplatz zu besitzen.</p>
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		<title>Steuererm&#228;&#223;igung f&#252;r Investitionen in Energiegewinnung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marzena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Montenegro]]></category>
		<category><![CDATA[Bemessungsgrundlage]]></category>
		<category><![CDATA[Energiegewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnsteuergesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungsrichtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerermäßigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem im letzten Jahre in das Gewinnsteuergesetz in Montenegro  einige &#196;nderungen eingearbeitet wurden (Amtliches Gesetzblatt  40/08), ver&#246;ffentlichte nunmehr das Finanzministerium die zum neuen Artikel 30a GewinnStG geh&#246;rigen Durchf&#252;hrungsbestimmungen. In dem Dokument mit der &#252;berw&#228;ltigenden Bezeichnung &#8220;Ordnungsrichtlinie &#252;ber die n&#228;here Art und Weise der Geltendmachung &#8230; <a href="http://suedosteuropa.eu/montenegro/steuerermaessigung-fuer-investitionen-in-energiegewinnung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im letzten Jahre in das <strong>Gewinnsteuergesetz </strong>in <strong>Montenegro </strong> einige &#196;nderungen eingearbeitet wurden (Amtliches Gesetzblatt  40/08), ver&#246;ffentlichte nunmehr das Finanzministerium die zum neuen Artikel 30a GewinnStG geh&#246;rigen <strong>Durchf&#252;hrungsbestimmungen</strong>. In dem Dokument mit der &#252;berw&#228;ltigenden Bezeichnung &#8220;<strong>Ordnungsrichtlinie</strong> &#252;ber die n&#228;here Art und Weise der Geltendmachung der <strong>Steuererm&#228;&#223;igung</strong> aufgrund von Investitionen ins <strong>Anlageverm&#246;gen</strong>, die zur Ernergiegewinnung aus <strong>erneuerbaren Quellen</strong> und zur Energieeffizienz genutzt werden&#8221; werden die Einzelheiten dieser <strong>Steuererm&#228;&#223;gung</strong> dargestellt.</p>
<p>Danach fallen darunter </p>
<ol>
<li>Anlageg&#252;ter zur Erzeugung von Warmwasser f&#252;r Sanit&#228;ranlagen oder zur Heizung durch Nutzung der <strong>Solarenergie</strong></li>
<li>Anlageg&#252;ter zur Erzeugung von Warmwasser f&#252;r Sanit&#228;ranlagen oder zur Heizung durch Nutzung von Energie der Umgebung (z.B. <strong>W&#228;rmepumpen</strong>)</li>
<li>Anlageg&#252;ter zur Erzeugung von Warmwasser f&#252;r Sanit&#228;ranlagen oder zur Heizung durch Nutzung von <strong>Biomasse</strong> (z.B. &#214;fen f&#252;r grobe Biomasse u.&#228;.)</li>
<li>Anlageg&#252;ter zur Erzeugung von <strong>Biogas</strong></li>
<li>Anlageg&#252;ter zur Erzeugung von fl&#252;ssigen <strong>Biotreibstoffen</strong></li>
<li>kleine <strong>Stromanlagen</strong> (bis 10 MW)</li>
<li><strong>Fotovoltaik</strong>-Systeme</li>
<li>Anlageg&#252;ter mit der Bezeichnung &#8220;EnergyStar&#8221;</li>
<li>Systeme zur Heizung und K&#252;hlung, die erneuerbare Energiequellen und W&#228;rmepumpen nutzen</li>
<li>Apparate zur Nutzung von Abw&#228;rme und</li>
<li>hocheffiziente Elektromotoren, Kessel und &#214;fen.</li>
</ol>
<p>Die Steuererm&#228;&#223;igungen k&#246;nnen auf einem gesonderten Vordruck als Anlage zur <strong>Gewinnsteuererkl&#228;rung</strong> geltend gemacht werden.</p>
<p>Die Investitionssumme mindert die steuerliche <strong>Bemessungsgrundlage</strong> um 50 %, h&#246;chstens aber die gesamte vorherige <strong>Bemessungsgrundlage</strong>.</p>
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