Auch wenn das Thema nicht zum Kern dieses Blogs gehört, soll es zumindest kurz gestreift werden, da es erheblichen Auswirkungen auf zukünftige Investitionen in Südosteuropa haben kann.
Wie das Handelsblatt meldet, ist die Westdeutsche Allgemeine Zeitung zum Ausstieg aus Südosteuropa bereit. Die WAZ hat derzeit eigene Zeitungen in Serbien, Kroatien, Bulgarien, Mazedonien, Rumänien und Ungarn. Zumindest die Beteiligungen in Serbien und Rumänien sollen dieses Jahr noch verkauft werden.
Insbesondere der Streit um die WAZ-Beteiligungen in Serbien soll den Geschäftsführer Bodo Hombach erzürnt haben. Nun ist aber bekannt, dass Herr Hombach aus der Politik kommt. Vielleicht lässt sich der Bericht auch nur unter die Rubrik “Medienpolitik” einordnen!?