Ferienhäuser in Ungarn

Urlaub zum Plattensee, in einem schönen Ferienhaus in Ungarn, ist ein Erlebnis für sich, eine Reise wert, und man wird noch oft daran zurück denken.

Der größte Binnensee, mit einer über 200 km langen Uferlinie, eigentlicher Name -Balaton-, liegt in Westungarn. Jahr für Jahr verbringen viele Urlauber ihre Ferien an der einzigartigen Seelandschaft in einem der unzähligen Ferienhäuser am Balaton, einem der schönsten Seen Europas. Das flache, seichte Wasser macht den See zum idealen Ferienziel für Familien und Kinder. Und da die Ungarn für ihre Badekultur bekannt sind, findet man auch viele Thermalbäder.

Rund um den See gibt es Orte, an denen man ein Ferienhaus jeder Art mieten kann.
Am Nordufer, an der Balatoner-Riviera, so wird die Gegend zwischen Balatonalmadi und Badacsonyörs auch genannt, befinden sich wunderschöne Rasen- und Sandstrände. Und falls man einen Urlaub in Ungarn am Balaton plant, dann ist der Frühling die schönste Jahreszeit, es blühen die Mandel- und Obstbäume in den schönsten Farben und verzaubern die Gegend in eine Märchenlandschaft. Am Südufer, zum Beispiel in Siofok, sind die Strände meist Liegewiesen und das Wasser ist sehr flach – was für einen Urlaub mit Kindern spricht.
Die Stärken des Südufers liegen in der Ruhe des Hinterlandes und der familiären Atmosphäre der aneinander gereihten Ferienorte.
In einem der wunderschönen Ferienhäuser wird man sich prächtig erholen, und der Urlaub wird in unvergesslicher und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Denkt man an einen Kururlaub, oder vielleicht an einen Reiturlaub in einem Ferienhaus in Ungarn? Will man Sport und Freizeit genießen? Neben vielen Wassersportarten hat man die Möglichkeit zu Angeln, Tennis zu spielen, oder man fliegt über den Balaton und bewundert seinen Urlaub in Ungarn eine kurze Zeit von oben!
Mag man Rad fahren, dafür wurde im Jahre 2004 der Balaton-Radweg fertig gebaut. Er ist 209,1 Km lang und führt durch schöne Weinberge und Villenviertel.

Viele Sehenswürdigkeiten, die darauf warten, entdeckt zu werden, findet man am Nordufer des Plattensees. Historische Denkmale, seltene Tiere und Pflanzen ziehen jährlich Millionen von Touristen an. Aber vielleicht möchte man es ein wenig ruhiger angehen lassen? Es gibt mehrere kleine und große Kurorte, mit dazugehörigen Thermalbädern rund um den Balaton.
Man genießt den Tag, kehrt anschließend zurück ins gemütliche Ferienhaus, um den Abend gemächlich, mit einem guten Essen und einem Glas Wein ausklingen zu lassen, und den Alltag für einmal zu vergessen. Es wird einem nicht schwer fallen!

Dank Hotelbewertungen das richtige Hotel finden

Immer öfter geben die Erfahrungen anderer den Ausschlag bei der Wahl des Urlaubshotels. Das Vertrauen der Verbraucher in die Meinung gleich gesinnter Urlauber ist hoch. Sie konnten sich vor Ort ein genaues Bild machen und sind, im Gegensatz zu den Bewertungen in Reisekatalogen oder auf den Seiten der Reiseveranstalter, ehrlich. Keine geschönten Berichte oder Fotos, hier wird eine persönliche aufrichtige Meinung präsentiert.

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Südosteuropa-Blog mit neuer Ausrichtung

Das Südosteuopa-Blog hat einen neuen Eigentümer. Schon aufgrund der Keyword-Domain kann und wird sich an dem Thema Südosteuropa nicht viel ändern. Dennoch wird sich die bisherige Ausrichtung von Recht und Steuern in Richtung Tourismus ändern.

Südosteuropa ist eine touristische Region, man denke nur an Länder wie Griechenland, Kroatien, Bulgarien mit Meer, Strand und Sonne. Aber auch Ungarn muss sich mit dem Plattensee und seiner Thermen-Kultur nicht verstecken. Natürlich müssen sich auch die übrigen Länder nicht verstecken. Jedes Land hat seine Geheimnisse und diese wollen wir Ihnen näher bringen.

Also, reichlich Themen zum Bloggen.

Ich freue mich auf Ihren Besuch und Ihre Kommentare

Eure Marzena

Dieses Blogprojekt steht zum Verkauf

Wie aufmerksame Leser längst bemerkt haben, lässt die Frequenz der neuen Artikel in diesem Blog immer mehr nach. Oder mit anderen Worten:
Ich habe leider nicht mehr ausreichend Zeit, dieses Blogprojekt mit so viel Engagement fortzuführen, wie es eigentlich erforderlich wäre, um das Niveau zu halten. Deshalb würde ich das Projekt gerne in die Hände eines Nachfolgers übergeben, der dazu imstande ist, ja – vielleicht sogar noch auszubauen.

Dabei sehen die Eckdaten derzeit ganz gut aus und bieten eine Grundlage zum weiteren Ausbau. Die Website hat monatlich ca. 600 Besucher (und zahlreiche Feeds), hat viel unique Content und weist nach knapp zwei Jahren einen PR 3 auf. Dabei hat die Keyword-Domain “suedosteuropa.eu” – hier passt sogar die .eu-Endung – dazu beigetragen, dass das Projekt unter dem Keyword “Südosteuropa” bei GOOGLE derzeit aun Rang 7, bei YAHOO und BING auf Rang 2 rankt. – Gute Voraussetzungen also für den weiteren Ausbau.

Obwohl das Projekt in erster Linie eigenen Marketing-Zwecken diente und nicht der Kommerzialisierung, hat es nebenbei ind den letzten 12 Monaten noch 57,77 € AdSense-Einnahmen abgeworfen.

Ein Ausbau dieser Kommerzialisierung in Richtung Tourismus-Wirtschaft ist durchaus vorstellbar. Wer also Interesse an der Verwertung dieses Projekts hatte, meldet sich am besten unter der E-Mail dex-online@web.de.

“Umsatzsteuer in Südosteuropa”

lautet der Titel der Seminarveranstaltung, die der ManagmentCircle am 6. April 2011 in München organisiert. Dabei werden insbesondere Besonderheiten der Umsatzbesteuerung in den Ländern Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montengero und Slowenien angesprochen.

Ob Vorsteuererstattung, Registrierung als umsatzsteuerlicher Unternehmer,  Reverse-Charge, Rechnungstellung, Fiskalvertretung oder Zolllager, in einer  Reihe von Spezialfragen werden die länderspezifischen Regelungen miteinander verglichen. Inbesondere werden auch praktische Erfahrungen z.B. bei Betriebsprüfungen oder im Umgang mit den Finanzbehörden vermittelt.

Referent ist WP/StB Reinhold Kuffer, der auf eine langjährige berufliche Erfahrung im südosteuropäischen Raum verweisen kann. 

Einzelheiten zum Seminar und zur Anmeldung erhalten Sie beim Veranstalter.

Griechenland – Mix aus Kultur und Strand verzaubert Reisende

Beinahe täglich hörte man etwas über Griechenlands finanzielle Situation in den Medien. Die Angst um den Euro, die Krise des Staates und der Wiederaufbau der Finanzen Griechenlands sind nur einige Stichworte der letzten Monate. Schon vor der Finanzkrise sanken die Reisepreise in Griechenland. Doch locken nicht nur die niedrigen Reisepreise nach Griechenland, auch die griechische Mischung aus Kunst, Kultur und Badeurlaub wirken anziehend auf die Reisenden.

Als Reiseland kann Griechenland all die Urlauber auch unterbringen. In den großen Städten werden häufig Hotelzimmer oder Ferienwohnungen gebucht, in den Vororten werden verhäuft Ferienhäuser als Urlaubsunterkunft gewählt. Vor der Reise ist es sinnvoll nötige Informationen einzuholen. Im Internet bietet Casamundo Ferienunterkünfte in Griechenland an.

Und dem Urlauber wird nicht zu viel versprochen: Griechenland gilt als das Land vieler kultureller Highlights. Neben Italien hat Griechenland die meisten für Reisende interessanten Hinterlassenschaften aus vergangener Zeit. Im ganzen Land verteilt gibt es viele Zeichen der antiken Geschichte. Vor Reiseantritt sollte man sich genau informieren, wo es welche Sehenswürdigkeiten zu besichtigen gibt.

Athen, Griechenlands Hauptstadt, bietet eine große Ansammlung sehenswerter Dinge: Die weltberühmte antike Stadt Akropolis, viele archäologisches Museen und hochwertige Architektur gehören zu den Wichtigsten. Auch Delphi wird gerne besucht. Die historische Stadt, die für das Orakel von Delphi bekannt ist, beherbergt viele Zeugnisse der Vergangenheit.

Und neben Kultur und Geschichte ist Griechenland eines der beliebtesten Badeländer. Mit feinen Sandstränden und warmen bis heißen Temperaturen im Sommer ist Griechenland ein Paradies für Strandurlauber. Neben den Hauptstränden gibt es auch viele kleinere abgelegenere Strände, die für den ruhigeren Urlaub ideal sind.

Die Mischung aus Kulturangebot und Strandurlaub nehmen viele Touristen war, sodass Griechenland weiterhin auf viele Reisende hoffen kann. Und trotz der niedrigeren Reisepreisen sind die Preise vor Ort weitestgehend gleich geblieben, doch sind die Urlauber auch bereit Diese zu zahlen.

Ausstieg der WAZ aus Südosteuropa?

Auch wenn das Thema nicht zum Kern dieses Blogs gehört, soll es zumindest kurz gestreift werden, da es erheblichen Auswirkungen auf zukünftige Investitionen in Südosteuropa haben kann.

Wie das Handelsblatt meldet, ist die Westdeutsche Allgemeine Zeitung zum Ausstieg aus Südosteuropa bereit. Die WAZ hat derzeit eigene Zeitungen in Serbien, Kroatien, Bulgarien, Mazedonien, Rumänien und Ungarn. Zumindest die Beteiligungen in Serbien und Rumänien sollen dieses Jahr noch verkauft werden.

Insbesondere der Streit um die WAZ-Beteiligungen in Serbien soll den Geschäftsführer Bodo Hombach erzürnt haben. Nun ist aber bekannt, dass Herr Hombach aus der Politik kommt. Vielleicht lässt sich der Bericht auch nur unter die Rubrik “Medienpolitik” einordnen!?

Doppelbesteuerungsabkommen – abkommensloser Zustand mit Montengro

Während alle Nachfolgestaaten Ex-Jugoslawiens entweder ein neues Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) mit Deutschland geschlossen haben oder die Geltung des alten DBA verlängert haben, blieb Montenegro nach der Auflösung der staatlichen Zwischenlösung “Serbien und Montenegro” am 3. Juni 2006 über Nacht ohne zwischenstaatliche steuerliche Abkommen.

Da nur Serbien der Rechtsnachfolger von “Serbien und Montenegro” war, blieb für Montenegro letztlich ein abkommensloser Zustand. Damit gehört Montenegro zu der kleinen Minderheit der Staaten, mit denen Deutschland kein Doppelbesteuerungsabkommen  hat. Aus Sicht der deutschen Gesellschaften, die in Montenegro über Tochtergesellschaften oder Betriebstätten verfügen oder für Investoren in montenegrinische Immobilien ist dies ein unbefriedigender Zustand, der so länger nicht haltbar ist.

Deshalb wäre es zu begrüßen, wenn Deutschland neben Serbien und Bosnien-Herzegowina auch Montenegro in die Prioritätenliste bei den Neuverhandlungen von DBA aufnehmen würde.

Personal in Zagreb gesucht? – Zwei qualifizierte Buchhalterinnen in Zagreb suchen neue Herausforderung

Durch meine frühere Tätigkeit in Kroatien erhalte ich immer wieder Anfragen von lokalen Finanzfachleuten, die eine Beschäftigung bei deutschen/österreichischen/schweizerischen Unternehmen suchen.

Wenn ich die Leute persönlich nicht gut kenne, möchte ich natürlich keine Empfehlung aussprechen. In diesem Fall mache ich aber eine Ausnahme, da beide Kandidatinnen jahrelang in meinem Büro in Zagreb gearbeitet haben.

Bei Damen sind mittleren Alters und haben reichlich Berufserfahrung – auch in internationalen Firmen. Während erstere nach ihrem Mittelschulabschluss den Berufseinstieg suchte und sich praktisch als Buchhalterin qualifizierte, beendete ihre Kollegin ein Wirtschaftsstudium und begann anschließend ihre Tätigkeit im Rechnungswesen. Naturgemäß beschäftigt sie sich mehr mit Jahresabschlüssen als mit der laufenden Buchhaltung und ist in der Lage, einen kompletten Jahresabschluss für eine GmbH einschließlich Steuererklärungen zu erstellen.

Beide Damen sprechen passabel Deutsch  und fügen sich gut in den Kollegenkreis ein. Am liebsten würden sie zusammen “im Paket” wechseln.

Bei Interesse senden Sie ganz einfach eine E-Mail an steuerberater-muenchen@email.de oder rufen mich an.

Steuerliche Änderungen zum 1.7.2010 in Kroatien

Der letztes Jahr als so genannte Krisensteuer eingeführte prozentuale Zuschlag zur Einkommensteuer wird mit Wirkung ab dem 1. Juli 2010 – zumindest teilweise – wieder abgeschafft. Dies betrifft sowohl Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit, selbständiger Tätigkeit, Renten als auch andere Einkünfte. Das Änderungsgesetz wurde in den Narodne Novine (Amtliches Gesetzblatt) Nr. 56/2010 veröffentlicht.

Bei einem monatlichen Bruttogehalt von 3.000,01 bis 6.000,00 HRK entfällt der bisherige Zuschlag von 2 %. Im Gehaltsbereich über 6.000,00 HRK monatlich bleibt der Krisenzuschlag von 4 % noch bis zum 31. Oktober 2010 in Kraft. Anschließend entfällt die Sondersteuer auch für diesen Gehaltsbereich.

Damit wird die Krisensteuer, deren Anwendung ursprünglich bis zum 31.12.2010 geplant war, – bis auf die MWSt-Erhöhung – vorzeitig wieder abgeschafft.